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BASG Bayerischer Wald: Exkursion zum Ruckowitzschachten im Nationalpark Bayerischer Wald
Art der Veranstaltung Exkursion  +
Ical:comment Veranstaltung zusammen mit dem Verein zum
Veranstaltung zusammen mit dem Verein zum Schutz besonderer Landschaftsbestandteile in der Oberpfalz. Die Schachten sind aus der Waldweide entstandene Grünlandflächen in den Hochlagen des Böhmerwaldes. Der Ruckowitzschachten ist mit 13 ha die größte Weidefläche auf bayerischer Seite und bietet gut erhaltene Borstgrasrasen, Bergmähwiesen, Feuchtwiesen und einen kleinen Moorkomplex. „Inseln“ mit Heidelbeer -oder Seegrasseggen-Dominanz zeugen von der Sukzessionsabfolge bei geringer Nutzung des Grünlands. Um die wertvollen Lebensräume zu erhalten, führte der Nationalpark Bayerischer Wald 2014 eine Beweidung ein. Es wird die quantitative und qualitative Entwicklung der Vegetation aufgrund der Beweidung aus verschiedenen Abschlussarbeiten vorgestellt. Die Rinder werden wir nicht sehen, da wir sonst nicht ungestört die mehr als 220 Gefäßpflanzen entdecken könnten. ''Gentiana pannonica'', ''Crepis mollis'' und ''Senecio subalpinus'' sehen wir bestimmt, weitere Besonderheiten zum Entdecken sind ''Lilium martagon'', ''Botrychium matricariifolium'' und ''Corydalis intermedia''. An Tieren könnten wir Labkrautschwärmer, Warzenbeißer und Bergmolch antreffen. Bitte denkt an festes Schuhwerk, besonders die moorigen Stellen bieten wunderschöne Arten! Außerdem empfehlen wir es, Mittagsverpflegung mitzunehmen, da es keine Einkehrmöglichkeit gibt. Bei Interesse ist eine anschließende Einkehr im Zwieslerwaldhaus möglich.
ßende Einkehr im Zwieslerwaldhaus möglich.  +
Ical:contact Cornelia Straubinger (Cornelia.Straubinger(at)ur.de)  +
Ical:description Referent(en): Wolfgang Diewald; Cornelia S
Referent(en): Wolfgang Diewald; Cornelia Straubinger; Petra Jehl.<br />Ansprechpartner/Kontakt: Cornelia Straubinger (Cornelia.Straubinger(at)ur.de).<br />Details: Veranstaltung zusammen mit dem Verein zum Schutz besonderer Landschaftsbestandteile in der Oberpfalz. Die Schachten sind aus der Waldweide entstandene Grünlandflächen in den Hochlagen des Böhmerwaldes. Der Ruckowitzschachten ist mit 13 ha die größte Weidefläche auf bayerischer Seite und bietet gut erhaltene Borstgrasrasen, Bergmähwiesen, Feuchtwiesen und einen kleinen Moorkomplex. „Inseln“ mit Heidelbeer -oder Seegrasseggen-Dominanz zeugen von der Sukzessionsabfolge bei geringer Nutzung des Grünlands. Um die wertvollen Lebensräume zu erhalten, führte der Nationalpark Bayerischer Wald 2014 eine Beweidung ein. Es wird die quantitative und qualitative Entwicklung der Vegetation aufgrund der Beweidung aus verschiedenen Abschlussarbeiten vorgestellt. Die Rinder werden wir nicht sehen, da wir sonst nicht ungestört die mehr als 220 Gefäßpflanzen entdecken könnten. ''Gentiana pannonica'', ''Crepis mollis'' und ''Senecio subalpinus'' sehen wir bestimmt, weitere Besonderheiten zum Entdecken sind ''Lilium martagon'', ''Botrychium matricariifolium'' und ''Corydalis intermedia''. An Tieren könnten wir Labkrautschwärmer, Warzenbeißer und Bergmolch antreffen. Bitte denkt an festes Schuhwerk, besonders die moorigen Stellen bieten wunderschöne Arten! Außerdem empfehlen wir es, Mittagsverpflegung mitzunehmen, da es keine Einkehrmöglichkeit gibt. Bei Interesse ist eine anschließende Einkehr im Zwieslerwaldhaus möglich.
ßende Einkehr im Zwieslerwaldhaus möglich.  +
Ical:description escaped Referent(en): Wolfgang Diewald\; Cornelia
Referent(en): Wolfgang Diewald\; Cornelia Straubinger\; Petra Jehl.\nAnsp rechpartner/Kontakt: Cornelia Straubinger (Cornelia.Straubinger(at)ur.d e).\nDetails: Veranstaltung zusammen mit dem Verein zum Schutz besonder er Landschaftsbestandteile in der Oberpfalz.\nDie Schachten sind aus der Waldweide entstandene Grünlandflächen in den Hochlagen des Böhmerwaldes . Der Ruckowitzschachten ist mit 13 ha die größte Weidefläche auf bayeri scher Seite und bietet gut erhaltene Borstgrasrasen\, Bergmähwiesen\, Fe uchtwiesen und einen kleinen Moorkomplex. „Inseln“ mit Heidelbeer -oder Seegrasseggen-Dominanz zeugen von der Sukzessionsabfolge bei geringer Nu tzung des Grünlands. Um die wertvollen Lebensräume zu erhalten\, führte der Nationalpark Bayerischer Wald 2014 eine Beweidung ein. Es wird die q uantitative und qualitative Entwicklung der Vegetation aufgrund der Bewe idung aus verschiedenen Abschlussarbeiten vorgestellt. Die Rinder werden wir nicht sehen\, da wir sonst nicht ungestört die mehr als 220 Gefäßpf lanzen entdecken könnten. Gentiana pannonica\, Crepis mollis und Senecio subalpinus sehen wir bestimmt\, weitere Besonderheiten zum Entdecken si nd Lilium martagon\, Botrychium matricariifolium und Corydalis intermedi a. An Tieren könnten wir Labkrautschwärmer\, Warzenbeißer und Bergmolch antreffen.\nBitte denkt an festes Schuhwerk\, besonders die moorigen Ste llen bieten wunderschöne Arten! Außerdem empfehlen wir es\, Mittagsverpf legung mitzunehmen\, da es keine Einkehrmöglichkeit gibt. Bei Interesse ist eine anschließende Einkehr im Zwieslerwaldhaus möglich.
ßende Einkehr im Zwieslerwaldhaus möglich.  +
Ical:dtend 17 Juni 2023 10:00:00  +
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Ortseingang Zwieslerwaldhaus in der Waldhausstraße (49,08848°N;13,24725°E, WGS84), sollten nicht genügend Parkplätze vorhanden sein, kann auch am Schillerweg geparkt werden (49,08833°N;13,24864°E, WGS84). Wir werden in Fahrgemeinschaften zum Ruckowitzschachten fahren. '''Anmeldung zwingend erforderlich unter: Cornelia.Straubinger@ur.de.'''
lich unter: Cornelia.Straubinger@ur.de.'''  +
Ical:location escaped Ortseingang Zwieslerwaldhaus in der Waldha
Ortseingang Zwieslerwaldhaus in der Waldhausstraße (49\,08848°N\;13\,24725 °E\, WGS84)\, sollten nicht genügend Parkplätze vorhanden sein\, kann au ch am Schillerweg geparkt werden (49\,08833°N\;13\,24864°E\, WGS84). Wir werden in Fahrgemeinschaften zum Ruckowitzschachten fahren. '''Anmeldun g zwingend erforderlich unter: Cornelia.Straubinger@ur.de.'''
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Referent Wolfgang Diewald  + , Cornelia Straubinger  + , Petra Jehl  +
Seitenname BASG Bayerischer Wald: Exkursion zum Ruckowitzschachten im Nationalpark Bayerischer Wald  +
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