Pflanzenvielfalt und botanische Delikatessen Nordwestchinas (Jürg Stöcklin): Unterschied zwischen den Versionen
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− | |Details=Nordwestchina, insbesondere die im Norden an Tibet angrenzende Gebirgslandschaft der „Drei Parallel fließenden Ströme“ (Saluen, Mekong, Yangtse) ist berühmt für seine mystischen Landschaften (Shangri-La) und seine enorme Biodiversität. Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sammelten „Pflanzenjäger“ aus Europa und Amerika u.a. hier einen maßgeblichen Teil unserer Zierpflanzen. In diesem Gebiet kommen über 6000 Arten vor (auf 0.2% der Landfläche Chinas). Gattungen wie Rhododendron, Primula, Pedicularis oder Meconopsis (Scheinmohn) haben hier ihr Diversitätszentrum. Der Vortrag ist ein Reisebericht über blühende Rhododendron-Wälder, die erstaunliche Sikkim-Rhabarber mit ihrem stolzen Blütenstand und viele andere alpine Pflanzen vom „Dach der Welt“. | + | |Details=Nordwestchina, insbesondere die im Norden an Tibet angrenzende Gebirgslandschaft der „Drei Parallel fließenden Ströme“ (Saluen, Mekong, Yangtse) ist berühmt für seine mystischen Landschaften (Shangri-La) und seine enorme Biodiversität. Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sammelten „Pflanzenjäger“ aus Europa und Amerika u.a. hier einen maßgeblichen Teil unserer Zierpflanzen. In diesem Gebiet kommen über 6000 Arten vor (auf 0.2% der Landfläche Chinas). Gattungen wie Rhododendron, Primula, Pedicularis oder Meconopsis (Scheinmohn) haben hier ihr Diversitätszentrum. Der Vortrag ist ein Reisebericht über blühende Rhododendron-Wälder, die erstaunliche Sikkim-Rhabarber mit ihrem stolzen Blütenstand und viele andere alpine Pflanzen vom „Dach der Welt“. |
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Aktuelle Version vom 17. Dezember 2014, 17:03 Uhr
Vortrag am Montag, 12. Januar 2015, Beginn: 19:30 Uhr
Ansprechpartner/Kontakt/Leitung: Prof. Dr. Peter Poschlod (botanische-gesellschaft(at)ur.de), fun(at)naturkundemuseum-regensburg.de
Referent(en): Jürg Stöcklin
Weitere Infos/Details: Nordwestchina, insbesondere die im Norden an Tibet angrenzende Gebirgslandschaft der „Drei Parallel fließenden Ströme“ (Saluen, Mekong, Yangtse) ist berühmt für seine mystischen Landschaften (Shangri-La) und seine enorme Biodiversität. Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sammelten „Pflanzenjäger“ aus Europa und Amerika u.a. hier einen maßgeblichen Teil unserer Zierpflanzen. In diesem Gebiet kommen über 6000 Arten vor (auf 0.2% der Landfläche Chinas). Gattungen wie Rhododendron, Primula, Pedicularis oder Meconopsis (Scheinmohn) haben hier ihr Diversitätszentrum. Der Vortrag ist ein Reisebericht über blühende Rhododendron-Wälder, die erstaunliche Sikkim-Rhabarber mit ihrem stolzen Blütenstand und viele andere alpine Pflanzen vom „Dach der Welt“.
Ort: Naturkundemuseum Ostbayern, Am Prebrunntor 4, 93047 Regensburg