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Attribut:Ical:description escaped

Aus Flora von Bayern
Importiert aus:Es wurde keine Definition des Datentyps für „description“ im ical-Import gefunden.

Diese Eigenschaft ist vom Datentyp Text und ist ein Unterattribut:

Attribut:ical:description hat das Unterattribut
 └─ Ical:description escaped
Damit kann das Attribut beliebig langen Text speichern, suchbar bis zu einer Länge von etwa 40 bis 72 Zeichen (siehe Help:Type Text (semantic-mediawiki.org)).

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Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
P
Ansprechpartner/Kontakt: Harald Albrecht (Tel. 08161-713717\, harald.albr echt(at)wzw.tum).\nDetails: Die diesjährigen Pflegemaßnahmen am Lochhau ser Sandberg finden am Samstag statt\, gemeinsam mit dem Landesbund für Vogelschutz.<br/>\nFür eine Brotzeit ist gesorgt!  +
Ansprechpartner/Kontakt: W.Dworschak (08802/903 47).\nDetails: [http:// www.aho-bayern.de/termine/fs_termine_01.html Arbeitskreis Heimische Orch ideen Bayern e.V.(Sektion Südbayern)]  +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Peter Döbbeler\, Tel. 089 17861-267\, doebbe ler(at)lrz.uni-muenchen.de.\nDetails: [http://www.bbgev.de/programm/ B ayerische Botanische Gesellschaft]  +
Ansprechpartner/Kontakt: W.Dworschak (08802/903 47).\nDetails: [http:// www.aho-bayern.de/termine/fs_termine_01.html Arbeitskreis Heimische Orch ideen Bayern e.V.(Sektion Südbayern)]  +
Referent(en): Katharina Platzdasch.\nAnsprechpartner/Kontakt: Bianca Mol denhauer heidehaus@heideflaechenverein.de\;.\nDetails: Spinnen lösen be i uns Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen aus - von Faszination bi s Ekel. So wirklich geheuer sind sie den Wenigsten. Obwohl oder gerade w eil wir eigentlich nur wenig über sie wissen? Beim Aktionsnachmittag in der Umweltstation HeideHaus werden die achtbeinigen Jäger sprichwörtlich unter die (Becher-)Lupe genommen. Eine Spinnen-Safari führt ca. 60 bis 90 Minuten ins Umweltbildungsgelände. Dabei lernen wir die Tiere besser kennen\, bestaunen ihre kunstvoll gebauten Netze und erfahren mehr über ihre Tricks bei Beutefang und Fortpflanzung. Im HeideHaus informiert ein e kleine Ausstellung über Biologie und Besonderheiten heimischer Spinnen . Während Erwachsene und größere Kinder einer Expertin ihre Fragen stell en können\, gibt es für die jüngeren Besucher ein betreutes Bastelangebo t zum Thema. Die Führung startet um 14 Uhr am Eingang zum HeideHaus.\nAn meldung erforderlich. Anmeldung bei: MVHS\, www.mvhs.de\, Tel 089/48006 -6239 oder VHS Freising\, www.vhs-freising.org\, Tel 08161/4907-16 \nKos ten: Erwachsene 6\,00€\, Kinder 3\,00€  +
Referent(en): Katharina Platzdasch.\nAnsprechpartner/Kontakt: Telefon: (089) 46 223 273\nTelefax: (089) 46 227 567\nE-Mail: heidehaus@heidefl aechenverein.de.\nDetails: Spinnen lösen bei uns Menschen ganz untersch iedliche Reaktionen aus - von Faszination bis Ekel. So wirklich geheuer sind sie den Wenigsten. Obwohl oder gerade weil wir eigentlich nur wenig über sie wissen? Beim Aktionsnachmittag in der Umweltstation HeideHaus werden die achtbeinigen Jäger sprichwörtlich unter die (Becher-)Lupe gen ommen. Eine Spinnen-Safari führt ca. 60 bis 90 Minuten ins Umweltbildung sgelände. Dabei lernen wir die Tiere besser kennen\, bestaunen ihre kuns tvoll gebauten Netze und erfahren mehr über ihre Tricks bei Beutefang un d Fortpflanzung. Im HeideHaus informiert eine kleine Ausstellung über Bi ologie und Besonderheiten heimischer Spinnen. Während Erwachsene und grö ßere Kinder einer Expertin ihre Fragen stellen können\, gibt es für die jüngeren Besucher ein betreutes Bastelangebot zum Thema. Die Führung sta rtet um 14 Uhr am Eingang zum HeideHaus.  +
Referent(en): Andreas Kunze.\nAnsprechpartner/Kontakt: Heideflächenverei n Münchener Norden e.V.\nin Kooperation mit der VHS Neufahrn.\nDetails: Auf grundwassernahen Standorten in\nder Münchner Schotterbene finden wi r\nheute noch Relikte eines ehemals\nausgedehnten Lohwaldgürtels. Die\nE chinger Lohe ist als typischer Eichen-Hainbuchenwald\nerhalten geblieben . Aufgrund seines pflanzlichen\nArtenreichtums bietet das Naturschutzgeb iet auch vielen\nPilzen einen Lebensraum. Der Schwerpunkt der Führung\nl iegt auf holzbewohnenden Pilzen\, darunter Arten wie der\nMottenkugel-Le derrindenpilz oder der Eichen-Wirrling.\nWenn das Wetter passt\, wäre au ch ein Abstecher zur nahe\ngelegenen Garchinger Heide möglich.\n\nKosten : Erwachsene 9 €\n\nAnmeldung: erforderlich\; VHS Neufahrn\, 08165 / 7 361\,\nwww.vhs-neufahrn.de  +
Ansprechpartner/Kontakt: F. Frank.\nDetails: [http://nwv-schwaben.de/bo tanik/programm/ Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben]  +
Q
Ansprechpartner/Kontakt: Burkhard Quinger (Burkhard.Quinger(at)gmx.de).\n Details: (drei Exkursionspunkte)\, Mittagspause im Gelände.  +
R
Referent(en): Friedrich Fürnrohr\; Martin Lepší\; Petr Lepší\; Wolfgang D iewald.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at) t-online.de).\nDetails: Häufige und seltene bayerische Brombeeren VII\n \nAuch dieses Jahr soll wieder die Gelegenheit geboten werden\, Vertrete r der bestimmungskritischen Gattung Rubus kennen zu lernen. Es soll u. a . geprüft werden\, ob es sich bei der aus dem Zwiesler Raum nachgewiesen en Art Rubus indusiatus nicht tatsächlich um die 2018 neu beschriebene A rt Rubus perpungens handelt.\n\nRucksackverpflegung!  +
Referent(en): Prof. Dr. Peter Poschlod.\nAnsprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter Poschlod (botanische-gesellschaft(at)ur.de).\nDetails: Wander ung auf und um den Schloßberg bei Kallmünz. Die Entstehung und Entwicklu ng der Kalkmagerrasen und ihrer Artenvielfalt und die heutige Flora werd en vorgestellt. Aktuelle Tendenzen werden diskutiert.\nWanderschuhe erfo rderlich\, evtl. nach der Exkursion Einkehr in Kallmünz.  +
Referent(en): Karl-Heinz Englmaier\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/K ontakt: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Höllbachgspreng und Falkenstein im Nationalpark Bayerischer Wald\n\nWan derung im Nationalpark Bayerischer Wald von Scheuereck in das bekannte H öllbachgspreng mit seinen urwaldartigen Waldbeständen und dem Vorkommen des Glazialrelikts Cardamine resedifolia. Weiter zum Gipfel des Falkenst ein mit weiteren Besonderheiten.\n\nGanztägige Wanderung\; Wanderschuhe\ , Rucksackverpflegung und Kondition erforderlich\, evtl. Einkehr im Schu tzhaus am Falkenstein  +
Referent(en): Jürgen Klotz.\nAnsprechpartner/Kontakt: Jürgen Klotz (juer gen.klotz(at)ur.de).\nDetails: Wanderung über die Ruine Schwarzenburg ( 706 m) zum Schwarzwihrberg (Steinerne Wand) und zum Oberen Eibenstein (7 08 m). Buchenmischwälder und Nadelholzforste mit Naturwaldreservat\, Sil ikatfelsen\, Quellfluren. Bei verbleibender Zeit Abstecher ans Schwarzba ch-Ufer bei Schellhof und Köblitz (Ufer- und Wasserpflanzen\, z. B. Myri ophyllum alterniflorum). Botanische Anfänger herzlich willkommen!\n\nfes tes Schuhwerk\, Rucksackverpflegung\; maximaler Höhenunterschied ca. 250 m  +
Referent(en): Michael Haug\; Karel Kleijn.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wol fgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de).\nDetails: Themen: blum enreiche Wiesen\, Ankaufsprogramm unter der Leitung der Bund-Naturschutz -Kreisgruppe Passau\nNaturschutzgebiet „Wilde Au“ (Hochmoor)\nStandorte seltener und außergewöhnlicher Pflanzenarten\n\nMittagspause im Dorfwirt shaus i. d. Ortsmitte von Sonnen (Ghs. Andorfer)  +
Referent(en): Andreas Zehm\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: botanische.gesel lschaft@ur.de\;.\nDetails: Quo vadis Flora Bavarica? Der Vortrag gibt e inen Überblick über die Situation des behördlichen Artenschutzes in Baye rn und versucht aktuelle Herausforderungen aufzuzeigen als auch mögliche Lösungsansätze zu diskutieren.\n<br/><br/>Webseite: [http://rbg1790 .de/veranstaltungen.html Veranstaltungsprogramm der Regensburgischen Bot anischen Gesellschaft]<br/>  +
Referent(en): Barbara Stammel.\nAnsprechpartner/Kontakt: botanische.gese llschaft@ur.de.\nDetails: <br/>\nIntakte Flussauen sind die Hotspots d er Biodiversität in Mitteleuropa\, doch gehören sie hier auch zu den am stärksten beeinträchtigten Ökosystemen. 40 Jahre nach dem Staustufenbau Bergheim und der endgültigen Trennung der Donauaue von ihrem Fluss wurde 2010 das Dynamisierungsprojekt des Wasserwirtschaftsamts Ingolstadt ges tartet\, um den großflächigen Auwald (1.200 ha) wieder zu beleben. Seith er sind zahlreiche ökologische Flutungen\, Hochwasser und Niedrigwasser- Phasen erfolgt und die Natur reagiert\, teils langsam\, teils schnell da rauf. Das Aueninstitut Neuburg beobachtet diese Entwicklungen. Im Vortra g wird daher ein umfassender Einblick sowohl in die verschiedenen Lebens räume als auch in die Forschungsarbeit des Aueninstituts so wie das Rena turierungsprojekt gegeben werden.\n\nWebseite: [http://rbg1790.de/vera nstaltungen.html Veranstaltungsprogramm der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]<br/>  +
Referent(en): Josef Settele.\nAnsprechpartner/Kontakt: botanische.gesell schaft@ur.de.\nDetails: <br/>Im Beitrag wird zunächst der Stand des Wi ssens und der Diskussion zum Insektensterben auf der nationalen Skala um rissen. Danach wird auf die Kernergebnisse des Berichtes von IPBES (= We ltbiodiversitätsrat) zur Lage von Bestäubern und Bestäubung eingegangen. Der Bericht kann als durchaus repräsentativ für das Thema auf internati onaler Ebene angesehen werden. Im zweiten Teil werden Eindrücke und Erfa hrungen aus Kommunikation und Presse-Arbeit im Kontext des Insektensterb ens präsentiert.\n\nWebseite: [http://rbg1790.de/veranstaltungen.html Veranstaltungsprogramm der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]<br/>  +
Referent(en): Jürgen Klotz.\nAnsprechpartner/Kontakt: Jürgen Klotz (juer gen.klotz(at)ur.de)\;.\nDetails: Kartierexkursion in das Rasterfeld 653 9/232 im Oberpfälzer Wald. Nadelforste\, Äcker und Wiesen\, montane Wäld er und Quellbäche.  +
Referent(en): Jürgen Klotz\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: Jürgen Klotz (ju ergen.klotz(at)ur.de).\nDetails: Kartierexkursion in das Rasterfeld 713 6/324 in der Nähe von Neustadt an der Donau. Donau-Aue\, Kalkmagerrasen\ , Hopfengärten und Forstwege.  +
Referent(en): Kai Jensen.\nAnsprechpartner/Kontakt: Prof. Dr. Peter Posc hlod (botanische-gesellschaft(at)ur.de)\;.\nDetails: Die durch Gezeiten beeinflussten Marschen der Nordseeküste und der Ästuare sind durch star ken abiotischen Stress wie regelmäßige Überflutung und teilweise erhöhte Salinität gekennzeichnet. Sie bieten deshalb spezialisierten Arten Lebe nsraum. Die ausgeprägten Vegetationsmuster dieser Ökosysteme kommen durc h das Zusammenspiel von Anpassungen der Arten und biotischen Interaktion en zustande. Neben der Bedeutung als Lebensraum kommt den Marschen auch eine wichtige Rolle hinsichtlich unterschiedlicher Ökosystemfunktionen z u. In dem Vortrag wird die Bedeutung der Marschen für Komponenten der Bi odiversität sowie für Ökosystemfunktionen thematisiert\, wobei ein Fokus auf Auswirkungen des Naturschutzmanagements in den Wattenmeer-Nationalparken gelegt wird.  +