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Attribut:ical:comment (Ical:comment)

Aus Flora von Bayern
Importiert aus:Es wurde keine Definition des Datentyps für „comment“ im ical-Import gefunden.
Diese Eigenschaft ist vom Datentyp Text. Damit kann das Attribut beliebig langen Text speichern, suchbar bis zu einer Länge von etwa 40 bis 72 Zeichen (siehe Help:Type Text (semantic-mediawiki.org)).

Deutsch: Diese Eigenschaft beschreibt eine nicht weiter verarbeitete Information, ein Kommentar für den Nutzer des Kalenders.

English: This property specifies non-processing information intended to provide a comment to the calendar user.


Unterhalb werden 20 Seiten angezeigt, auf denen für dieses Attribut ein Datenwert gespeichert wurde.
P
Die diesjährigen Pflegemaßnahmen am Lochhauser Sandberg finden am Samstag statt, gemeinsam mit dem Landesbund für Vogelschutz.<br/> Für eine Brotzeit ist gesorgt!  +
[http://www.aho-bayern.de/termine/fs_termine_01.html Arbeitskreis Heimische Orchideen Bayern e.V.(Sektion Südbayern)]  +
[http://www.bbgev.de/programm/ Bayerische Botanische Gesellschaft]  +
[http://www.aho-bayern.de/termine/fs_termine_01.html Arbeitskreis Heimische Orchideen Bayern e.V.(Sektion Südbayern)]  +
Spinnen lösen bei uns Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen aus - von Faszination bis Ekel. So wirklich geheuer sind sie den Wenigsten. Obwohl oder gerade weil wir eigentlich nur wenig über sie wissen? Beim Aktionsnachmittag in der Umweltstation HeideHaus werden die achtbeinigen Jäger sprichwörtlich unter die (Becher-)Lupe genommen. Eine Spinnen-Safari führt ca. 60 bis 90 Minuten ins Umweltbildungsgelände. Dabei lernen wir die Tiere besser kennen, bestaunen ihre kunstvoll gebauten Netze und erfahren mehr über ihre Tricks bei Beutefang und Fortpflanzung. Im HeideHaus informiert eine kleine Ausstellung über Biologie und Besonderheiten heimischer Spinnen. Während Erwachsene und größere Kinder einer Expertin ihre Fragen stellen können, gibt es für die jüngeren Besucher ein betreutes Bastelangebot zum Thema. Die Führung startet um 14 Uhr am Eingang zum HeideHaus. Anmeldung erforderlich. Anmeldung bei: MVHS, www.mvhs.de, Tel 089/48006-6239 oder VHS Freising, www.vhs-freising.org, Tel 08161/4907-16 Kosten: Erwachsene 6,00€, Kinder 3,00€  +
Spinnen lösen bei uns Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen aus - von Faszination bis Ekel. So wirklich geheuer sind sie den Wenigsten. Obwohl oder gerade weil wir eigentlich nur wenig über sie wissen? Beim Aktionsnachmittag in der Umweltstation HeideHaus werden die achtbeinigen Jäger sprichwörtlich unter die (Becher-)Lupe genommen. Eine Spinnen-Safari führt ca. 60 bis 90 Minuten ins Umweltbildungsgelände. Dabei lernen wir die Tiere besser kennen, bestaunen ihre kunstvoll gebauten Netze und erfahren mehr über ihre Tricks bei Beutefang und Fortpflanzung. Im HeideHaus informiert eine kleine Ausstellung über Biologie und Besonderheiten heimischer Spinnen. Während Erwachsene und größere Kinder einer Expertin ihre Fragen stellen können, gibt es für die jüngeren Besucher ein betreutes Bastelangebot zum Thema. Die Führung startet um 14 Uhr am Eingang zum HeideHaus.  +
Auf grundwassernahen Standorten in der Münchner Schotterbene finden wir heute noch Relikte eines ehemals ausgedehnten Lohwaldgürtels. Die Echinger Lohe ist als typischer Eichen-Hainbuchenwald erhalten geblieben. Aufgrund seines pflanzlichen Artenreichtums bietet das Naturschutzgebiet auch vielen Pilzen einen Lebensraum. Der Schwerpunkt der Führung liegt auf holzbewohnenden Pilzen, darunter Arten wie der Mottenkugel-Lederrindenpilz oder der Eichen-Wirrling. Wenn das Wetter passt, wäre auch ein Abstecher zur nahe gelegenen Garchinger Heide möglich. Kosten: Erwachsene 9 € Anmeldung: erforderlich; VHS Neufahrn, 08165 / 7361, www.vhs-neufahrn.de  +
[http://nwv-schwaben.de/botanik/programm/ Naturwissenschaftlicher Verein für Schwaben]  +
Q
R
Häufige und seltene bayerische Brombeeren VII Auch dieses Jahr soll wieder die Gelegenheit geboten werden, Vertreter der bestimmungskritischen Gattung ''Rubus'' kennen zu lernen. Es soll u. a. geprüft werden, ob es sich bei der aus dem Zwiesler Raum nachgewiesenen Art ''Rubus indusiatus'' nicht tatsächlich um die 2018 neu beschriebene Art ''Rubus perpungens'' handelt. Rucksackverpflegung!  +
Wanderung auf und um den Schloßberg bei Kallmünz. Die Entstehung und Entwicklung der Kalkmagerrasen und ihrer Artenvielfalt und die heutige Flora werden vorgestellt. Aktuelle Tendenzen werden diskutiert. Wanderschuhe erforderlich, evtl. nach der Exkursion Einkehr in Kallmünz.  +
Höllbachgspreng und Falkenstein im Nationalpark Bayerischer Wald Wanderung im Nationalpark Bayerischer Wald von Scheuereck in das bekannte Höllbachgspreng mit seinen urwaldartigen Waldbeständen und dem Vorkommen des Glazialrelikts Cardamine resedifolia. Weiter zum Gipfel des Falkenstein mit weiteren Besonderheiten. Ganztägige Wanderung; Wanderschuhe, Rucksackverpflegung und Kondition erforderlich, evtl. Einkehr im Schutzhaus am Falkenstein  +
Wanderung über die Ruine Schwarzenburg (706 m) zum Schwarzwihrberg (Steinerne Wand) und zum Oberen Eibenstein (708 m). Buchenmischwälder und Nadelholzforste mit Naturwaldreservat, Silikatfelsen, Quellfluren. Bei verbleibender Zeit Abstecher ans Schwarzbach-Ufer bei Schellhof und Köblitz (Ufer- und Wasserpflanzen, z. B. Myriophyllum alterniflorum). Botanische Anfänger herzlich willkommen! festes Schuhwerk, Rucksackverpflegung; maximaler Höhenunterschied ca. 250 m  +
Themen: blumenreiche Wiesen, Ankaufsprogramm unter der Leitung der Bund-Naturschutz-Kreisgruppe Passau Naturschutzgebiet „Wilde Au“ (Hochmoor) Standorte seltener und außergewöhnlicher Pflanzenarten Mittagspause im Dorfwirtshaus i. d. Ortsmitte von Sonnen (Ghs. Andorfer)  +
Quo vadis Flora Bavarica? Der Vortrag gibt einen Überblick über die Situation des behördlichen Artenschutzes in Bayern und versucht aktuelle Herausforderungen aufzuzeigen als auch mögliche Lösungsansätze zu diskutieren. <br/><br/>Webseite: [http://rbg1790.de/veranstaltungen.html Veranstaltungsprogramm der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]<br/>  +
<br/> Intakte Flussauen sind die Hotspots der Biodiversität in Mitteleuropa, doch gehören sie hier auch zu den am stärksten beeinträchtigten Ökosystemen. 40 Jahre nach dem Staustufenbau Bergheim und der endgültigen Trennung der Donauaue von ihrem Fluss wurde 2010 das Dynamisierungsprojekt des Wasserwirtschaftsamts Ingolstadt gestartet, um den großflächigen Auwald (1.200 ha) wieder zu beleben. Seither sind zahlreiche ökologische Flutungen, Hochwasser und Niedrigwasser-Phasen erfolgt und die Natur reagiert, teils langsam, teils schnell darauf. Das Aueninstitut Neuburg beobachtet diese Entwicklungen. Im Vortrag wird daher ein umfassender Einblick sowohl in die verschiedenen Lebensräume als auch in die Forschungsarbeit des Aueninstituts so wie das Renaturierungsprojekt gegeben werden. Webseite: [http://rbg1790.de/veranstaltungen.html Veranstaltungsprogramm der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]<br/>  +
<br/>Im Beitrag wird zunächst der Stand des Wissens und der Diskussion zum Insektensterben auf der nationalen Skala umrissen. Danach wird auf die Kernergebnisse des Berichtes von IPBES (= Weltbiodiversitätsrat) zur Lage von Bestäubern und Bestäubung eingegangen. Der Bericht kann als durchaus repräsentativ für das Thema auf internationaler Ebene angesehen werden. Im zweiten Teil werden Eindrücke und Erfahrungen aus Kommunikation und Presse-Arbeit im Kontext des Insektensterbens präsentiert. Webseite: [http://rbg1790.de/veranstaltungen.html Veranstaltungsprogramm der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft]<br/>  +
Kartierexkursion in das Rasterfeld 6539/232 im Oberpfälzer Wald. Nadelforste, Äcker und Wiesen, montane Wälder und Quellbäche.  +
Kartierexkursion in das Rasterfeld 7136/324 in der Nähe von Neustadt an der Donau. Donau-Aue, Kalkmagerrasen, Hopfengärten und Forstwege.  +
Die durch Gezeiten beeinflussten Marschen der Nordseeküste und der Ästuare sind durch starken abiotischen Stress wie regelmäßige Überflutung und teilweise erhöhte Salinität gekennzeichnet. Sie bieten deshalb spezialisierten Arten Lebensraum. Die ausgeprägten Vegetationsmuster dieser Ökosysteme kommen durch das Zusammenspiel von Anpassungen der Arten und biotischen Interaktionen zustande. Neben der Bedeutung als Lebensraum kommt den Marschen auch eine wichtige Rolle hinsichtlich unterschiedlicher Ökosystemfunktionen zu. In dem Vortrag wird die Bedeutung der Marschen für Komponenten der Biodiversität sowie für Ökosystemfunktionen thematisiert, wobei ein Fokus auf Auswirkungen des Naturschutzmanagements in den Wattenmeer-Nationalparken gelegt wird.  +