Attribut:ical:comment (Ical:comment)
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| Importiert aus: | Es wurde keine Definition des Datentyps für „comment“ im ical-Import gefunden. |
| Diese Eigenschaft ist vom Datentyp Text. Damit kann das Attribut beliebig langen Text speichern, suchbar bis zu einer Länge von etwa 40 bis 72 Zeichen (siehe Help:Type Text (semantic-mediawiki.org)). | |
Deutsch: Diese Eigenschaft beschreibt eine nicht weiter verarbeitete Information, ein Kommentar für den Nutzer des Kalenders.
English: This property specifies non-processing information intended to provide a comment to the calendar user.
Siehe auch andere Eigenschaften dieser ical-Konzepte-Sammlung …
Weiteren Eigenschaften, die über die System-Seite MediaWiki:Smw import ical importiert und beschrieben sind:
Attribut:ical:comment, Attribut:ical:contact, Attribut:ical:description, ical:description escaped, Attribut:ical:dtend, ical:dtend-utc, Attribut:ical:dtstart, ical:dtstart-utc, Attribut:ical:geo, Attribut:ical:location, ical:location escaped, Attribut:ical:organizer, Attribut:ical:summary, ical:summary escaped
M
gezielte Suche nach Hieracium bifidum an der Isar von Menterschwaige stadteinwärts +
gezielte Suche nach dem Hirschwurz-Haarstrang (Peucedanum cervaria = Cervaria rivini) auf der Allacher Heide und im Allacher Forst +
Schwarzhölzl +
Exkursionstermin vorschoben vom 1.8.2017!
Maukenbach und Streuwiesen Langwied +
Brombeer-Exkursion unter Leitung von Friedrich Fürnrohr. Weil Herr Fürnrohr auch Info-Material mitbringen möchte, bitte ich um (verbindliche) Anmeldung zu dieser Exkursion unter fleischmann(at)bsm.mwn.de +
N
Das Mallertshofer Holz mit Heiden ist ein Stück Heimat mit bewegter Geschichte. Die Wanderung führt uns zu einigen interessanten Aspekten dieser idyllischen Landschaft im Münchener Norden. Wir sehen Spuren aus vergangenen Nutzungen, bekommen einen Einblick in die aktuelle Situation und betrachten den zukünftigen Weg dieses Naturjuwels auf Basis des Pflege- und Entwicklungsplans. Entlang der Wanderroute können wir typische Bewohner der Heidewälder und -wiesen entdecken und spätsommerliche Blüten genießen. +
Wanderung und Vorstellung des Pflege- und Entwicklungsplans
Das Mallertshofer Holz, ein Stück Heimat mit bewegter Geschichte. Die Wanderung führt uns zu einigen interessanten Aspekten dieser idyllischen Landschaft im Münchener Norden. Wir sehen Spuren aus vergangenen Nutzungen, bekommen einen Einblick in die aktuelle Situation und betrachten den zukünftigen Weg dieses Naturjuwels auf Basis des Pflege- und Entwicklungsplans.
Entlang der Wanderroute entdecken wir mit etwas Glück die typischen Bewohner der Heidewälder und –wiesen.
Veranstalter: Heideflächenverein Münchener Norden e.V.
Zielgruppe: Familien, Jugendliche (14-17 Jahre), Erwachsene, Senioren
Spenden erbeten.
Anmeldung: nicht erforderlich.
Hinweis: Treffpunkt:
Pfostenweg (zwischen Hollerner und Echinger See)
Siehe: www.openstreetmap.org/?mlat=48.2832&mlon=11.6201#map=14/48.2832/11.6201 +
Naturerbe Mallertshofer Holz gestern-heute-morgen - Wanderung und Vorstellung des Pflege- und Entwicklungsplans +
Das Mallertshofer Holz mit Heiden ist ein Stück Heimat mit bewegter Geschichte. Die Wanderung führt uns zu einigen interessanten Aspekten dieser idyllischen Landschaft im Münchener Norden. Wir sehen Spuren aus vergangenen Nutzungen, bekommen einen Einblick in die aktuelle Situation und betrachten den zukünftigen Weg dieses Naturjuwels auf Basis des Pflege- und Entwicklungsplans.
Entlang der Wanderroute können wir mit etwas Glück typische Bewohner der Heidewälder und –wiesen entdecken und spätsommerliche Blüten genießen. +
Naturkundliche Führung bis zur Oh-Mühle
Der Ausweisung des Naturschutzgebietes durch die Regierung von Niederbayern 1997 war ein zehn-jähriges Tauziehen vorausgegangen. Die Schutzgebietsverordnung regelt unter anderem die land- und forstwirtschaftliche Nutzung und den Erholungsbetrieb. Flächenankäufe durch die öffentliche Hand, Entschädigungs- und Ausgleichszahlungen sollten Härten abpuffern und die Akzeptanz fördern. Au-ßerdem wurde eine „Gebietsbetreuung“ eingerichtet. – Wir wollen in einem Schutzgebiets-Ausschnitt die Effekte der Unterschutzstellung studieren und uns mit der schutzwürdigen natürlichen Ausstattung befassen.<br/>
Weglänge 10 km<br/>
Bitte mitbringen: Wanderschuhe! +
Das Aschachtal ist Teilgebiet des LIFE-Projekts "Hang- und Schluchtwälder im Oberen Donautal". Zusammenhängend sind hier ca. 100 ha Wald aus der Nutzung genommen und stehen als Naturwald unter Schutz (überwiegend Buchenwälder, eingestreut Linden-Eschen-Ahorn-Schluchtwälder, verein-zelt Felsköpfe mit Kiefer, Traubeneiche und Wacholder). Heimat von Uhu, Schwarzstorch, Wespen-bussard und mehrerer Spechtarten. Ruine Stauf mit herrlichem Blick ins Aschachtal.<br/>
Bitte mitbringen: Wanderstiefel<br/>
[http://www.nvpa.de/veranst NWV-Passau] +
[http://www.nhg-nuernberg.de/termine.php?section=Botan&sc=BO&position=1700&jj=AKT&mj=AKT&vt=ALL Naturhistorische Gesellschaft Nürnberg] +
O
Der Biologe und Fotograf führt mit eindrucksvollen Aufnahmen einmal um die Insel
herum. Gegen den Uhrzeigersinn werden die Zuhörer die wichtigsten Landschaften dieses
intensiv vom Vulkanismus geprägten Stückchens Erde kennenlernen. Geschichten über Land und
Leute, Trolle und Elften gehören hier genau so dazu, wie die Botanik und die Vogelwelt. +
http://www.regensburgische-botanische-gesellschaft.de/veranstaltungen.html +
Der Treffpunkt "am alten Bahnhof Rieden" ist identisch mit dem alten Bahnhof Pforzen im Stadtteil Pforzen-Zellerberg, dort dann vor dem alten Bahnhofsgebäude.<br/>
Erkennungszeichen: umgehängte Lupe, Brillenträger.<br/>
''Wasser- und geländefeste Ausrüstung (mit Zeckenmittel) und Schuhe vorteilhaft!'' +
P
BBG-Vortrag; Ersatz für den Vortrag "Das Neueste von den Geschlechtschromosomen der Pflanzen" von Prof. Dr. Susanne Renner, der leider entfallen muss +
Pflanzen-Insektenbeziehungen auf bayerischen Trockenstandorten - Vortrag der Bayerischen Botanischen Gesellschaft e.V. +
Der Vortrag gibt einen Überblick über die Insektengruppen, die auf bayerischen Art Trockenstandorten in Beziehung zu Pflanzen stehen, sowie über ihre Artenvielfalt. Anhand von Beispielarten werden die Art der Beziehungen und der Grad der Bindung verdeutlicht. Weiterhin wird gezeigt, wie Mikroklima, Vegetationsstruktur und Bewirtschaftung bzw. Pflege das Vorkommen von Insektenarten trotz Vorkommen der Nahrungspflanzen vielfach weiter einschränken. Es werden eindrucksvolle Makrofotos von Insekten (Tagfaltern, Wildbienen, Wanzen etc.) zur Illustration gezeigt.
Anmeldung nicht erforderlich, Spenden erbeten +
Gemeinsame Veranstaltung
von Stadt Passau (Umweltamt) und der Regierung von Niederbayern (Höhere Naturschutzbehörde).<br/>
Besonnte Felsabstürze sind die Extremstandorte der Donauleiten - sehr trocken und großen Temperaturschwankungen
ausgesetzt. Von Natur aus weitgehend gehölzfrei, sind sie Reliktstandorte für eine
Reihe spezialisierter Pflanzen, darunter Seltenen wie Besen-Beifuß, Geißklee, Heilwurz und Nordischer
Strichfarn. Kleinfarne der Felsspalten fanden zusätzlichen Lebensraum in Mauern der Altstadt.-
Eine Auswahl der vorgestellten faszinierenden Gewächse können die Vortragsbesucher als Topfpflanzen
für ihre Steingärten und Mauern mitnehmen, so den attraktiven Berglauch. Die Stadtgärtnerei hat
sie aus örtlichen Wildvorkommen nachgezogen.
Der Vortrag dient zugleich der Vorbereitung der botanischen Wanderung am folgenden Tag.<br/>
[http://www.nvpa.de/veranst NWV-Passau] +
(in Zusammenarbeit mit der Bund-Naturschutz Kreisgruppe) +
Nordwestchina, insbesondere die im Norden an Tibet angrenzende Gebirgslandschaft der „Drei Parallel fließenden Ströme“ (Saluen, Mekong, Yangtse) ist berühmt für seine mystischen Landschaften (Shangri-La) und seine enorme Biodiversität. Im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts sammelten „Pflanzenjäger“ aus Europa und Amerika u.a. hier einen maßgeblichen Teil unserer Zierpflanzen. In diesem Gebiet kommen über 6000 Arten vor (auf 0.2% der Landfläche Chinas). Gattungen wie Rhododendron, Primula, Pedicularis oder Meconopsis (Scheinmohn) haben hier ihr Diversitätszentrum. Der Vortrag ist ein Reisebericht über blühende Rhododendron-Wälder, die erstaunliche Sikkim-Rhabarber mit ihrem stolzen Blütenstand und viele andere alpine Pflanzen vom „Dach der Welt“. +
Termin wurde verschoben! Es gilt Hygienekonzept des LBV;
Gemeinschaftsaktion mit LBV, Brotzeit selber mitbringenÖPNV: München Hbf 8.18 (S3) + 20 min Fußweg +