Attribut:Ical:description escaped
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Weiteren Eigenschaften, die über die System-Seite MediaWiki:Smw import ical importiert und beschrieben sind:
Attribut:ical:comment, Attribut:ical:contact, Attribut:ical:description, ical:description escaped, Attribut:ical:dtend, ical:dtend-utc, Attribut:ical:dtstart, ical:dtstart-utc, Attribut:ical:geo, Attribut:ical:location, ical:location escaped, Attribut:ical:organizer, Attribut:ical:summary, ical:summary escaped
B
Referent(en): Wolfgang Diewald.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wolfgang Diewa
ld (Diewald-Botanik(at)t-online.de).\nDetails: Der einzige glaubhafte N
achweis der Blauen Heckenkirsche (Lonicera caerulea) im Bayerischen Wald
stammt von SENDTNER (1860) aus dem Riesloch. Auch andere Botaniker habe
n die Art dort vor 1900 offenbar gefunden. Bislang wurde die Art trotz m
ehrfacher Anläufe dort vergeblich gesucht.\nRucksackverpflegung\, Kondit
ion und Trittsicherheit erforderlich (z. T. wegloses und felsiges Gelände) +
Referent(en): Johannes Matt\; Ludwig Fritz\; Wolfgang Diewald.\nAnsprechp
artner/Kontakt: Wolfgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de.\nDeta
ils: Die Bodenmaiser Schachten werden seit 1522 bis in die heutige Zeit
beweidet. Begleitet wird die Wanderung vom Weiderechtler Ludwig Fritz\,
der die lange Tradition der Schachtenbeweidung vorstellt. Auf botanisch
e Besonderheiten der Schachten wird näher eingegangen.\n\nAnmeldung erfo
rderlich bis Freitag\, 02.07.2021\, 12:00 Uhr bei der Touristinfo Boden
mais\, Tel.: 09924/778-135 (Gemeinschaftsveranstaltung mit der LBV-Krei
sgruppe Regen\, der BN-Kreisgruppe Deggendorf und der Touristinfo Bodenmais) +
Referent(en): Michael Haug\, Karel Kleijn.\nAnsprechpartner/Kontakt: Wol
fgang Diewald (Diewald-Botanik(at)t-online.de)\;.\nDetails: Landschaftl
iche Besonderheiten am Rand des Nationalparks Bayerischer Wald\, Hecken-
Landschaft\, Magerwiesen\, Feucht-Lebensräume\, Fließgewässer-Renaturier
ung\, Naturschutzprogramme und ihre Umsetzung\; Naturschutz-Management i
m Bereich wertvoller Biotope im Freilichtmuseum und Umgebung\, „Kräuter-
Gemeinde“ Mauth\, Konflikte bei der Bekämpfung des Borkenkäfers\, Besuch
erlenkung im Nationalpark und Vorfeld.\n\nWegen Coronavirus-Situation be
schränkte Teilnehmerzahl\; Anmeldung unter 0800 0776650 oder nationalpar
k(at)fuehrungsservice.de unbedingt erforderlich! +
Referent(en): Stefan Kattari & Sabine Rösler.\nAnsprechpartner/Kontakt:
Sabine Rösler (info(at)vzsb.de).\nDetails: Wanderung vom Bergsteigerdor
f Schleching (610m ü. NN) hinauf zur Haidenholzalm\n(1345m ü.NN). Gemein
schaftsexkursion BBG/Verein zum Schutz der Bergwelt.\nAusdauer und Tritt
sicherheit erforderlich.\; Brotzeit und Getränk mitbringen\, ggf. Sonnen
schutz.\nTreffpunkt: Bhf. Bernau 8.00-18.30\; ÖPNV: Abfahrt M-Hbf. 6.5
5 Uhr (Meridian\, ggf.\nFahrplanabweichungen durch Bauarbeiten beachten)
\, Ankunft Bhf. Bernau 7.57 Uhr\,\ndann Fahrgemeinschaften (nach Schlech
ing deshalb Anmeldung unter info@vzsb.de\nerforderlich). +
Referent(en): Thomas Schauer\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: Thomas Schauer
(Thomas.Schauer(at)gmx.de)\;.\nDetails: Alpenvereinskarte Bayer Alpen
BY 1\, Allgäuer Voralpen\, West\, Nagelfluhkette \; Hörnergruppe\, Ausd
auer und Trittsicherheit erforderlich +
Referent(en): Christa Ruppert\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: Christa Ruppe
rt\;.\nDetails: Anmeldung erforderlich: chr.omue14@(at)gmx.de\nBergwan
derung von der Wochenbrunner Alm (1085m) zur Gruttenhütte (1620m). Berga
usrüstung\,\nGetränke\, Sonnenschutz. +
Referent(en): Brigitte Krach\; Dr. Ernst Krach.\nAnsprechpartner/Kontakt\
: Brigitte Krach (info(at)bbgev.de).\nDetails: Neben einem Feldflorare
servat mit Ackerwildkräutern werden Halbtrockenrasen\,\nFeuchtwiesen und
Wälder vorgestellt. +
BBG Auen entlang des Unterlaufs der Ammer und Weichholzauenwälder am südwestlichen Starnberger See +
Referent(en): Burkhard Quinger\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: Burkhard Qui
nger (Burkhard.Quinger(at)gmx.de)\;.\nDetails: ÖPNV S8 nach Herrsching\
, ab hier Mitfahrgelegenheit\, Schwerpunkt Weiden-Gewächse (Salicaceae)
der Auen Südbayerns\, außerdem seltene Ulmen-Arten +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Andreas Fleischmann (fleischmann(at)bsm.mwn.
de\; 089-17861-240) +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Andreas Fleischmann\n(fleischmann(at)bsm.mwn
.de)\;.\nDetails: Herbar im ersten Stock +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Andreas Fleischmann (fleischmann(at)bsm.mwn.
de\, 089-17861-240) +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Andreas Fleischmann (fleischmann(at)bsm.mwn.
de\, 089-17861-240) +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Andreas Fleischmann (fleischmann(at)bsm.mwn.
de\, 089-17861-240) Dr. Bernhard Dickoré (dickore(at)bio.lmu.de).\nDetai
ls: Entfällt!!! +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Andreas Fleischmann (fleischmann(at)bsm.mwn.
de\, 089-17861-240) Dr. Bernhard Dickoré (dickore(at)bio.lmu.de) +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Andreas Fleischmann (fleischmann(at)bsm.mwn.
de\, 089-17861-240) Dr. Bernhard Dickoré (dickore(at)bio.lmu.de).\nDetai
ls: Zusätzlich zum regulären Bestimmungsabend heute auch die Planung de
r Kartierexkursionen für die Münchenflora für Sommer 2016 +
Ansprechpartner/Kontakt: Dr. Bernhard Dickoré (dickore(at)bio.lmu.de) +
Referent(en): Cornelia Siuda & Katrin Ketterer.\nAnsprechpartner/Kontakt\
: Katrin Ketterer.\nDetails: Anmeldung erforderlich: katrin.ketterer(
at)hswt.de\nBotanik auf Torf\, Botanik im Torf +
Referent(en): Edmund Garnweidner\;.\nAnsprechpartner/Kontakt: Edmund Gar
nweidner (edmund(at)t-online.de)\;.\nDetails: Busfahrt ab München\, Sta
tionen in Orange (Mt. Ventoux\, Vaucluse) und Gap (Buech)\, Organisation
: Reisen in die Natur\, Joachim Griesinger. Die Reise ist bereits ausge
bucht. +
Referent(en): Dr. Wolfgang Braun.\nAnsprechpartner/Kontakt: Dr. Wolfgang
Braun\; wolfg.braun(at)arcor.de.\nDetails: Artenreicher Auenkomplex mi
t Wäldern\, Gebüschen\, Feuchtwiesen und Magerrasen\, Ergebnisse erfolgr
eicher Renaturierung. Auch für Naturfreunde ohne botanische Vorkenntniss
e geeignet\; siehe bbgev.de +
Referent(en): Prof. Dr. Brigitta Erschbamer\, Institut für Botanik der Un
iversität Innsbruck.\nAnsprechpartner/Kontakt: Jörg Ewald\, info(at)bbg
ev.de\;.\nDetails: Die weltweit bemerkbare Temperaturerhöhung bewirkt g
erade im Hochgebirge markante Än-\nderungen der Artenvielfalt und der Pf
lanzengesellschaften. Langzeituntersuchungen aus den\nDolomiten und den
Ötztaler Alpen zeigen diese Trends auf eindrucksvolle Weise. +